ZeitrafferâFotografie: AusrĂŒstung, IntervallâEinstellungen und Nachbearbeitung
Timeâlapse komprimiert Stunden realer VerĂ€nderung in Sekunden Bewegung. Um professionelle Sequenzen zu erzeugen, benötigen Sie die richtige AusrĂŒstung, einen Plan fĂŒr Intervalle und Belichtung sowie eine Nachbearbeitung, die Flackern eliminiert und Details erhĂ€lt. Dieses Tutorial fĂŒhrt durch AusrĂŒstungswahl, IntervallâMathematik, Kameraeinstellungen, Arbeitsablauf vor Ort und Postproduktion â alles mit praktischen Beispielen und Fallen, die es zu vermeiden gilt.
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Unverzichtbare AusrĂŒstung
Die Kamera, die Sie bereits besitzen, funktioniert wahrscheinlich, aber StabilitÀt, Stromversorgung und Kontrolle sind wichtiger als Megapixel.
- KameragehÀuse
- Bevorzugen Sie spiegellose Kameras oder DSLRs mit integriertem Intervallometer oder UnterstĂŒtzung fĂŒr externe Auslöser.
- Achten Sie auf lautlosen/elektronischen Verschluss, um mechanischen VerschleiĂ zu reduzieren (sofern flackerfreie Beleuchtung und RollingâShutter kein Problem sind).
- Gute HighâISOâLeistung hilft bei Nachtaufnahmen.
- Objektive
- Weitwinkel bis normale Festbrennweiten (14â50 mm bei Vollformat) decken die meisten Szenen ab.
- Objektive mit manueller Blende sind ideal: sie vermeiden Blendenflackern, das bei elektronisch gesteuerten Blenden hÀufig auftritt.
- Verwenden Sie eine Gegenlichtblende; fĂŒr Nachtarbeit an einen Tauheizer denken.
- Stativ/Support
- Ein wirklich stabiles Stativ mit einem soliden Kopf ist unverzichtbar. HĂ€ngen Sie bei Wind ein Gewicht an fĂŒr zusĂ€tzliche StabilitĂ€t.
- Richten Sie das Stativ waagerecht aus, um ein âWandernâ des Horizonts bei Schwenks zu verhindern.
- Intervallsteuerung
- Ein internes Intervallometer ist in Ordnung; ein externes Intervallometer oder Appâbasierte Steuerung bietet mehr Funktionen (shootâmoveâshoot mit MotionâGear, BulbâRamping).
- MotionâControl (optional)
- Ein motorisierter Slider oder ein PanâTiltâHead fĂŒgt Parallaxe und cineastische Bewegung hinzu. Nutzen Sie shootâmoveâshoot, um Mikrozittern zu vermeiden.
- Strom und Speicher
- GroĂe Akkus oder ACâKoppler; USBâC PD Powerbanks sind ideal.
- GroĂe, schnelle Karten (UHSâII, CFexpress). Formatieren Sie immer in der Kamera vor einer Session.
- Filter und Zubehör
- NDâFilter (3â10 Blenden) um die Verschlusszeiten im Tageslicht zu verlĂ€ngern und natĂŒrliche BewegungsunschĂ€rfe zu erzielen.
- Zirkularer Polarisationsfilter, um Reflexe zu kontrollieren (vorsichtig nutzen â kann bei Weitwinkel ungleichmĂ€Ăige Himmel verursachen).
- Regenschutz, GafferâTape, Mikrofasertuch, Wasserwaage, Ersatzkabel.
- ZuverlÀssigkeitseinstellungen
- Deaktivieren Sie SensorâShift/IBIS und Objektivstabilisierung, um BildâzuâBildâVerschiebungen zu vermeiden.
- Schalten Sie LangzeitrauschunterdrĂŒckung aus (sie verdoppelt Ihre Ausfallzeit) und Bildvorschau ab, um Energie zu sparen.
Planung und IntervallâMathematik
Eine erfolgreiche Sequenz beginnt mit Intention: Was Àndert sich, wie schnell und wie lange?
- Legen Sie die Ausgabebildrate fest: 24, 25 oder 30 fps sind Standard.
- Bestimmen Sie die gewĂŒnschte CliplĂ€nge. Multiplizieren Sie mit der fpsâZahl, um die benötigten Bilder zu erhalten: frames = fps Ă clip_seconds.
- Wandeln Sie die reale Szenendauer in ein Intervall um: interval_seconds = scene_real_time_seconds / frames_needed.
Beispiele:
- Sie möchten einen 8âSekundenâClip bei 24 fps: 8 Ă 24 = 192 Frames.
- Dauert das Ereignis 40 Minuten (2400 Sekunden): interval â 2400 / 192 â 12,5 s â wĂ€hlen Sie 12 oder 13 s.
- Ein 20âSekundenâClip bei 30 fps sind 600 Frames. FĂŒr eine 2âstĂŒndige (7200 s) Szene: interval â 12 s.
Richtlinien:
- Vermeiden Sie zu lange Intervalle, die âspringendeâ Bewegungen erzeugen; mehr Frames (kĂŒrzere Intervalle) ergeben glattere Ergebnisse.
- Halten Sie die Verschlusszeit bei etwa der HĂ€lfte des Intervalls (180âGradâVerschlussregel) fĂŒr natĂŒrliche BewegungsunschĂ€rfe. Bei einem Intervall von 4 s streben Sie ~2 s Verschluss an; verwenden Sie dafĂŒr ggf. NDâFilter.
- Bei Langzeitbelichtungen (Sterne) stellen Sie sicher, dass Belichtung + Puffer < Intervall sind.
Intervallwahl nach Motiv
Diese Ausgangswerte balancieren GlĂ€tte und Dateimenge. Passen Sie sie an Ihr Motiv und Ihre Ăsthetik an.
- Schnelle Wolken, rasende Schatten ĂŒber Landschaften: 1â3 s
- Menschen auf StraĂen, Verkehr: 1â2 s (Rushhour) oder 2â4 s (mĂ€Ăig)
- Sonnen-/Mondbewegung, langsame Wolken: 3â6 s
- Baustellen, Menschenmengen bilden/auflösen sich: 5â15 s
- Pflanzenwachstum (Makro), Gezeiten ĂŒber Stunden: 15â60 s
- Sterne (MilchstraĂenrotation): 10â30 s Intervall; Belichtung oft 10â25 s abhĂ€ngig von Brennweite und der 500/NPFâRegel
Fallstricke:
- Bewegt sich Ihr Motiv zwischen den Bildern nur minimal (z. B. langsame Flut), erzeugt ein zu kurzes Intervall ein âZeitlupeâGefĂŒhlâ mit enormen Dateimengen.
- Zu lange Intervalle verursachen Stufenbildung/Judder, besonders bei schnellen Motiven.
Kameraeinstellungen, die Flackern und Ruckeln reduzieren
Flackern ruiniert Zeitraffer. Sichern Sie möglichst viele Variablen.
- Belichtungsmodus: Manuell (M) fĂŒr stabile Belichtung. FĂŒr TagâzuâNacht (âholy grailâ) verwenden Sie BulbâRamping oder geplante BelichtungsĂ€nderungen mit Keyframes (siehe Workflow unten).
- Verschlusszeit: Ziel nahe interval/2. Bei hellem Tageslicht NDâFilter verwenden, um Verschlusszeiten zu verlĂ€ngern und Bewegung zu glĂ€tten.
- Blende: Wenn möglich manuelle Blende verwenden. Bei elektronischer Blende erwĂ€gen Sie die âLensâTwistâ-Methode oder Offenblende, um Blendenvariationen zu reduzieren (zuerst ZuverlĂ€ssigkeit testen).
- ISO: Festlegen. Nur bei beabsichtigtem Ramping erhöhen.
- WeiĂabgleich: Manuell, an die Bedingungen angepasst (Daylight, Cloudy oder Kelvin). Auto WB = Farbflackern.
- Fokus: Manuell; mit vergröĂertem LiveâView fokussieren und dann den Ring festkleben.
- Drive: Continuous High kann den Puffer schneller leeren; das Intervallometer timt jedoch jedes Bild â testen Sie das Verhalten Ihrer Kamera.
- Bildstabilisierung: Aus (IBIS und OIS).
- RAW vs JPEG: RAW bietet Spielraum fĂŒr Deflicker und Ramping. Verwenden Sie verlustfrei komprimiertes RAW wenn verfĂŒgbar.
- RauschunterdrĂŒckung: High ISO NR aus; LongâExposureâNR aus.
- Belichtungsvorschau und Histogramm: Vor Start prĂŒfen. Belichten Sie so, dass Highlights geschĂŒtzt sind (Tag). Nacht: nach Geschmack belichten, Sterne erhalten und aufgeblitzte Stadtlichter vermeiden.
- Elektronischer vs mechanischer Verschluss: Elektronisch reduziert VerschleiĂ und Vibration; vermeiden Sie ihn bei flackernden kĂŒnstlichen Lichtern oder starkem RollingâShutterâVerhalten.
Arbeitsablauf vor Ort: Schritt fĂŒr Schritt
- Sichten und komponieren
- Entscheiden Sie die Achse der VerÀnderung (Wolken, Schatten, Personenfluss).
- Stativ nivellieren, mit Kopfâ und Bildraum fĂŒr mögliche Stabilisierung/Zuschnitt komponieren (etwas weiter aufnehmen).
- Intervall und Verschluss berechnen
- Nutzen Sie die obenstehende IntervallâMathematik. WĂ€hlen Sie ein ND, um den Verschluss nahe interval/2 zu halten.
- FĂŒr die Nacht nutzen Sie die NPFâ oder 500âRegel zur Einstellung der Belichtung fĂŒr Sternspuren vs punktförmige Sterne.
- Belichtung einstellen und testen
- Stellen Sie MâModus, manuellen WB, manuellen Fokus ein.
- Machen Sie 5â10 Testaufnahmen im geplanten Intervall, um zu prĂŒfen, ob Puffer und Belichtung passen.
- Sequenz starten
- BerĂŒhren Sie das Stativ nicht, sobald gestartet. Abschatten der Linse, falls Blendenflecken beim Sonnenstand wandern.
- Ăberwachen Sie gelegentlich das Histogramm; reagieren Sie nicht auf einzelne Helligkeitsspitzen (Autoscheinwerfer, Blitze).
- Lange LĂ€ufe managen
- Akkuwechselplan: externe Stromversorgung nutzen oder wĂ€hrend eines natĂŒrlichen Schnitts schnell wechseln, falls nötig.
- Auf Tau/Nebel achten; bei Nacht eine Heizband am Objektiv laufen lassen.
- Bei MotionâControl die shootâmoveâshootâZeitplĂ€ne prĂŒfen: die Bewegung muss abgeschlossen sein, bevor die nĂ€chste Belichtung startet.
TagâzuâNacht (âholy grailâ) Vorgehen
Schnell wechselndes Licht benötigt kontrolliertes Ramping, um hartes Flackern zu vermeiden.
- Strategie A: KeyframeâRamping mit Software
- In MâModus aufnehmen, aber periodisch Verschluss/ISO in kleinen Schritten (1/3 oder 1/2 Blende) anpassen, wenn das Histogramm driftet. Notieren Sie die Bildnummern mental oder kurz notiert; Software glĂ€ttet die Ănderungen.
- Strategie B: BulbâRamping
- Verwenden Sie einen Controller (z. B. LRTimelapse Pro Timer, Timelapse+ View), der die Belichtung automatisch zwischen den Bildern verÀndert.
- Blende konstant halten; zuerst Verschluss rampen, dann ISO bei Bedarf anheben.
- Rechnen Sie damit, auch bei sorgfÀltigem Ramping in der Post noch zu deflickern.
Szenarienbeispiele
- Schnell ziehende Kumuluswolken ĂŒber einer Stadt
- Ziel: 8 s bei 24 fps â 192 Frames
- Echtzeit: 20 Minuten (1200 s)
- Intervall: 1200/192 â 6,25 s â wĂ€hlen Sie 6 s
- Verschluss: ~3 s bei 6 s Intervall (verwenden Sie 6â10 Blenden ND bei hellem Tag)
- Sonnenuntergang bis Blaue Stunde, 45 Minuten
- Ziel: 10 s bei 30 fps â 300 Frames
- Intervall: 2700/300 = 9 s
- Start bei 1/4 s, f/8, ISO 100 mit ND; wenn es dunkler wird, auf 1 s, 2 s, 4 s verlĂ€ngern und dann ISO auf 400â1600 erhöhen â Ănderungen jeweils nur 1/3â1/2 Blende
Postproduktion: Von Bildern zu poliertem Video
Ziel ist konsistente Belichtung/Farbe, stabile Bewegung und ein hochwertiger Export.
- Einlesen und organisieren
- Kopieren Sie in einen datierten Ordner mit einem eindeutigen ReelâNamen (z. B. 2025-08-21_TL_CityCumulus_A).
- Backup durchfĂŒhren bevor Sie Karten formatieren.
- RAWâEntwicklung und Deflicker
- Lightroom Classic + LRTimelapse Workflow (empfohlen):
- Sequenz via LRTimelapse importieren; Keyframes setzen (z. B. erstes, letztes und Zwischenkeyframes fĂŒr HolyâGrail).
- In Lightroom nur die Keyframes entwickeln: Objektivkorrekturen, Grundton, WB, HSL, Masken.
- Keyframes zurĂŒck an LRTimelapse synchronisieren; das Tool interpoliert Einstellungen ĂŒber alle Bilder.
- Visuelles Deflicker anwenden, bis die Belichtungskurve glatt aussieht.
- Als nummerierte JPEGâ oder TIFFâSequenz exportieren.
- Ohne LRTimelapse:
- In Lightroom das erste Bild entwickeln; Einstellungen auf alle synchronisieren.
- Die Funktion âMatch Total Exposuresâ fĂŒr gerampte Sequenzen verwenden und dann lokal verfeinern.
- DrittanbieterâDeflickerâPlugins oder DaVinci Resolveâs Deflicker fĂŒr ĂŒbriges Flackern nutzen.
- Lightroom Classic + LRTimelapse Workflow (empfohlen):
- Stabilisierung und Assembly
- Sequenz in einen Videoschnitt importieren (After Effects, Premiere Pro, DaVinci Resolve, Final Cut).
- Beim Import die Bildrate auf Ihr Ziel (24/25/30) einstellen.
- Sanft stabilisieren:
- AE Warp Stabilizer: 2â5% Smoothness, wenn möglich ohne Crop; Rolling Shutter verringern falls nötig.
- Resolve Stabilizer: Ăhnliche, dezente Einstellungen; ĂberglĂ€ttung vermeiden, die Wolken oder GebĂ€ude verzieht.
- Optionale BewegungsâEffekte:
- SpeedâRamps per TimeâRemapping; Frame Blending oder Optical Flow vorsichtig einsetzen, um Geisterbilder bei komplexer Bewegung zu vermeiden.
- SchĂ€rfen, RauschunterdrĂŒckung und Farbe
- MĂ€Ăiges OutputâSchĂ€rfen anwenden; Rauschreduzierung bei Nachtsequenzen.
- Leichtes Filmkorn hinzufĂŒgen, um geringfĂŒgiges Banding zu kaschieren.
- Finales Color Grading: Himmel natĂŒrlich halten; auf SĂ€ttigungsverĂ€nderungen in H.265 achten.
- AusgabeâEinstellungen
- Auflösung: Mindestens 4K rendern, wenn in hoher Auflösung aufgenommen (viele Kameras erlauben 6K/8K Stills).
- Codec:
- Master: ProRes 422/4444 oder DNxHR HQX.
- Lieferung: H.264 (breite KompatibilitĂ€t) oder H.265 (kleinere Dateien, höherer CPUâAufwand).
- Bitrate: FĂŒr 4K H.264 beginnen Sie bei ca. 80â120 Mbps fĂŒr hohe Details; an Plattformgrenzen anpassen.
- Farbraum: Rec.709 fĂŒr Web, es sei denn, Sie liefern HDR.

QualitÀtscheck vor dem Start
- Stativ verriegelt, Kopf festgezogen, Beine gesichert, MittelsÀule abgesenkt
- Manueller Fokus gesetzt; WB fixiert; RAW; Stabilisierung aus
- Blende fixiert; 5â10 Testframes; Puffer prĂŒfen
- Akkus und Speicher ausreichend; externe Stromversorgung angeschlossen falls nötig
- Intervall und Verschluss geplant; ND montiert und sauber
- Wettercheck (Wind, Taupunkt), Objektivheizung fĂŒr die Nacht bereit
HĂ€ufige Fehler und wie man sie vermeidet
- Blendenflackern: Manuelle Blendenobjektive verwenden oder StopâDownâVariabilitĂ€t vermeiden. Bei elektronischer Blende offen oder vorher testen.
- Banding/Flackern bei kĂŒnstlichem Licht: Verschlusszeiten auf Netzfrequenz abstimmen (1/50, 1/60 usw.) oder gemischte Beleuchtung vermeiden.
- PufferĂŒberlĂ€ufe: Stellen Sie sicher, dass Verschlusszeit plus Schreibzeit kleiner ist als Ihr Intervall. Schnellere Karten oder leicht lĂ€ngere Intervalle verwenden.
- WindâWackler: Gewicht anbringen, MittelsĂ€ule senken, geschĂŒtzte Position wĂ€hlen oder Brennweite verringern.
- Farbverschiebungen: Manuellen WB und konsistente Profile verwenden; keine automatischen Funktionen mischen.
- Ăberstarke Stabilisierung: WarpâArtefakte sind schlimmer als MikroâWackler. Weiter aufnehmen und nur leicht stabilisieren.
- Zu scharfe Bewegung: BewegungsunschÀrfe mit lÀngerer Verschlusszeit oder stÀrkerem ND erhöhen.
Erweiterte Tipps
- ShootâMoveâShoot Feinabstimmung
- Bewegungsdauer muss vor dem Ăffnen des Verschlusses abgeschlossen sein; lassen Sie einen Sicherheitsabstand von ~0,5â1,0 s.
- SliderâGeschwindigkeit proportional zum Intervall halten, damit die wahrgenommene Bewegung konstant bleibt.
- GlÀttung von Belichtungsrampen
- Beim manuellen Ramping nur zwischen Frames und in kleinen Schritten Ă€ndern; Ănderungsframes markieren (Sprachmemo, Klatschen oder Foto Ihrer Notizen).
- NachtâHimmelsstrategie
- NPFâRegel fĂŒr punktförmige Sterne verwenden; LENR ausschalten; fĂŒr saubere Ergebnisse vor der Zusammenstellung Frames stacken zum Rauschmildern.
Alles zusammenbringen: ein wiederholbarer Workflow
- Frames und Intervall vorkalkulieren; AusrĂŒstung entsprechend packen.
- Vor Ort Kamerasettings sperren und einen schnellen Probelauf durchfĂŒhren.
- Sequenz aufnehmen mit minimalen Störungen; Rampen sorgfÀltig managen.
- Mit Keyframe/DeflickerâWorkflow verarbeiten; hochwertige Sequenz exportieren.
- Leicht stabilisieren und colorgraden; Masterâ und Lieferversionen rendern.
Mit diszipliniertem Setup, klugen Intervallentscheidungen und einer robusten PostâPipeline wirken Ihre Zeitraffervideos flĂŒssig und cineastisch â subtile reale VerĂ€nderungen werden zu packender, erzĂ€hlerischer Bewegung.
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